Beratung bei außerunterrichtlichen Konflikten

Bei  Problemen einzelner Schüler, die im Verhaltensbereich liegen,  ist situativ zunächst die einzelne Lehrkraft gefordert. Im Rahmen kollegialer Beratung finden bei gravierenden Auffälligkeiten Klassenkonferenzen statt, in denen Beobachtungen gesammelt und Erziehungsstrategien festgelegt werden, um einheitliche Bedingungen herzustellen und den Problemen entgegen zu wirken. Zudem steht ein Schulsozialarbeiter  an zwei Tagen für Beratungen in der Schule zur Verfügung.

Ein weiteres Beratungsangebot bei Konflikten zwischen Schülern bieten die Streitschlichter, in der Mediation besonders geschulte Schüler der JgSt. 10 (Einführungsphase).

Schüler können sich auch an die Schülervertretung und/oder an die Verbindungslehrer wenden, die in jedem Jahr von der Schülervertretung gewählt werden.