Erziehungspartnerschaft

TeamDie Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung ‚unserer‘ Kinder und Jugendlichen ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verstehen uns als Teil einer Erziehungspartnerschaft mit den Eltern.

Unserer Überzeugung nach kann Erziehung und Bildung nur gelingen, wenn Schule und Elternhaus fruchtbar zusammenarbeiten. Die Zusammenarbeit unserer Schule mit den Eltern ist eng und geht über die gesetzlich vorgesehenen Gremien (Klassenpflegschaft, Schulpflegschaft und Schulkonferenz), in denen Eltern an Entscheidungen beteiligt werden, hinaus.

Basis jeder Zusammenarbeit ist gelingender Informationsfluss. Alle Eltern erhalten drei Mal im Jahr in Form des ‚Mauritius-Infos‘ von der Schulleitung wichtige Informationen über das Schulleben. Organisatorische und personelle Veränderungen sowie der Terminplan für ein Schulhalbjahr werden im ‚Mauritius-Kurier‘ bekannt gemacht. Des Weiteren informiert ein digitaler Newsletter regelmäßig alle an der Schule Interessierten über Veranstaltungen bzw. Angebote der Schule sowie der Stiftungen magis und CurA. Darüber hinaus informieren die Klassenlehrer die Eltern über Unternehmungen, pädagogische Besonderheiten etc. einer Klasse in Elternbriefen.

Ein wesentlicher Bestandteil der Erziehungsgemeinschaft zwischen Eltern und Schule ist der Schulvertrag, den Eltern und Schulträger bei der Anmeldung unterzeichnen. In ihm sind die Regeln der Zusammenarbeit  festgehalten, an die Schule, Eltern und Schüler sich halten.

Zur Schultradition gehört es, dass informelle, von Eltern organisierte Elternstammtische der jeweiligen Klasse stattfinden, zu denen auch der Klassenlehrer eingeladen wird. Auf diese Weise pflegen die Eltern intensiven Austausch untereinander und unterstützen den Aufbau einer fruchtbaren Erziehungsgemeinschaft.

Erziehungsgemeinschaft Eltern-Schule betrifft aber insbesondere den einzelnen Schüler. Es besteht ein kontinuierlicher Austausch zur Entwicklung unserer Schüler an Elternsprechtagen und darüber hinaus in zahlreichen Beratungsgesprächen, die bei Bedarf durchgeführt werden. Unsere Lehrer stehen für Fragen der Eltern immer zur Verfügung und nehmen von sich aus Kontakt auf, wenn sie Gesprächsbedarf sehen. Wir verzichten auf die Einrichtung spezieller Sprechstunden und bieten stattdessen unkomplizierte, flexible Terminvermittlung über das Schulbüro an.

An zwei Elternsprechtagen im Schuljahr  stehen alle Lehrer für Gespräche zur Verfügung, zudem besteht die Möglichkeit jederzeit Kontakt zu den Lehrkräften aufzunehmen, wenn akuter Gesprächsbedarf besteht. Sehr hilfreich sind häufig auch vertrauliche Gespräche mit dem Schulsozialarbeiter, die von den Lehrkräften vermittelt werden können.

Zusätzlich zu den vom Gesetzgeber vorgesehenen Sitzungen der Klassenpflegschaften und zu häufig informell organisierten Elternstammtischen gibt es zahlreiche informative Elternabende zu pädagogischen Schwerpunkten, die regelmäßig angeboten werden.