PC-Grundbildung

Bild_2Informationstechnische Grundbildung (IG) in der Jgst. 5

Eine Besonderheit, die unsere Schule von anderen unterscheidet, ist die Förderung der Fähigkeit zum sinnvollen Umgang mit den Angeboten der digitalen Welt ab der Klasse 5.

Stundenumfang

Jahrgangsstufe 5: 2 Wochenstunden

Inhalte

  • Umgang mit dem Rechner (Was ist Hardware, was Software?, Verzeichnis-Strukturen, Speichermöglichkeiten)
  • Textverarbeitung (Word)
  • Tabellenkalkulation (Excel)
  • Präsentationen (PowerPoint, Mediator)
  • Grafikbearbeitung
  • Datenschutz
  • Umgang mit dem Internet
    • Was ist ein Browser?
    • Wie funktioniert das Internet?
    • Wie schickt man eine E-Mail?
    • Sinnvolle Suchstrategien
  • die Nutzen und Gefahren des Internets

Ein Abschlussprojekt könnte z.B. die Erstellung einer eigenen Homepage sein, oder etwas „richtige“ Informatik, wie z.B. Programmieren mit Logo. Auch fächerübergreifende Projekte, bei denen sich ihre Kinder in fachspezifische Software einarbeiten, ein Projekt planen, durchführen und ihre Ergebnisse präsentieren ist möglich.

Wichtig ist, dass es sich bei IG weder um „richtige“ Informatik, noch um eine reine „Benutzerschulung“ handelt. Es geht darum, den Rechner als Werkzeug und Hilfsmittel kennenzulernen und einzusetzen. Dazu muss man nicht nur Word bedienen und einen Suchbegriff bei Google eingeben können, sondern verstehen nach welchen Prinzipien z.B. Textverarbeitung funktioniert. Wenn man diese Grundprinzipien einmal verstanden hat, ist es egal, ob man Word,  den OpenOffice Writer oder Pages oder ein beliebiges anderes Textverarbeitungsprogramm benutzt, da alle nach den gleichen Prinzipien arbeiten und sich nur in Kleinigkeiten unterscheiden.

Die Schüler/innen sollen lernen, wann und wozu sie den Computer und das Internet als sinnvolle Werkzeuge einsetzen können, so dass in den anderen Fächern auf dieses Wissen und diese Fähigkeiten zurückgegriffen werden kann. So kann in Sprachen eine Textverarbeitung eingesetzt werden, ohne dass Probleme im Umgang mit der Software den Unterricht aufhalten. In der Mathematik werden die Schüler/innen ganz selbstverständlich Programme zur Visualisierung von Zusammenhängen benutzen. In den Geisteswissenschaften können aus der Flut von Daten die im Internet verfügbar sind, gezielt Informationen herausfiltert und den Mitschülerinnen und Mitschülern präsentiert werden.