Mauris ermöglichen „Mauritius-Brunnen“ in Sambia

Im Beisein von dem ehemaligen Mauritianer Christoph Hollemann und Religionslehrer Werner Schmidt wurde in den letzten Tagen der „Mauritius-Brunnen“ in der Provinz Kashitu (Sambia) gebohrt. Der Bohrer musste 60 Meter Tiefe erreichen um Trinkwasser in guter Qualität zu bekommen. Bisher waren die dort in ärmsten Verhältnissen lebenden Menschen auf kleine Wasserlöcher angewiesen, die Wasser in sehr schlechter Qualität enthielten, sodass die Menschen schwere Krankheiten wie Cholera bekamen und auch verstarben. Ganz besonderer Dank gilt der Abiturientia 2018, die im Gottesdienst für dieses Partnerschaftsprojekt sammelten, aber dem großen Engagement vieler, vieler Schülerinnen und Schüler bei der „Aktion Tagwerk“. Erst so wurde deutlich, in welcher Weise sich das Mauritius-Gymnasium mit den Menschen in Sambia verbunden fühlt und wie die Menschen vor Ort auch dieses Entgegenkommen zu schätzen wissen. Bei dem privaten Besuch vor Ort, waren sich Herr Hollemann und Herr Schmidt einig, dass hier jeder Cent direkt ankommt und diese Hilfe den Menschen vor Ort ein besseres, menschenwürdiges Leben ermöglicht

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